Tierarztpraxis Knut - Praxisinformationen - Wittlich - Kleintiersprechzeiten: Mo- Fr: 8.30-10.00; Mo, Di, Do, Fr: 16.30-19.00; Sa: 10.00-11.30 Uhr
     
Tierarztpraxis Knut - Alte Holzindustrie 4 - 54516 Wittlich - Tel.: 06571 / 96230
 
 
 
 
 
 
  Unsere Praxisinformationen: Von uns für Sie  
 
 
Sehr geehrter Tierbesitzer!

Auf den folgenden Seiten haben wir versucht möglichst interessante Themen für Sie zusammen zu tragen.

Aus zeitlichen Gründen konnten wir bislang nur ein kleines Startpaket erstellen, weitere Themen werden natürlich folgen.

Vielen Dank

Ihr Praxisteam Knut
 
  Unsere Praxisinformationen:  
 
 
 
  Reisen mit Ihrem Tier  
 
 
Sie möchten mit Ihrem Tier auf Reisen gehen? Bedenken Sie, dass ein Ortswechsel für Ihr Tier fast immer mit Stress verbunden ist. Tiere brauchen keinen Urlaub von zu Hause wie wir Menschen.
Wir haben hier einige Informationen rund um das Thema zusammengefasst:

Bitte planen Sie Ihre Reise sorgfältig voraus. Stellen Sie sicher, dass Ihr Tier am Ankunftsort willkommen ist: Hotels, Pensionen, aber auch Campingplätze verbieten teilweise das Mitbringen von Tieren oder verlangen erhöhte Gebühren.

- Versuchen Sie die Fahrt zum Reiseziel stressarm zu gestalten; fahren Sie z. B. im Sommer lieber nachts, damit das Auto nicht zu heiß wird, machen Sie mit Hunden viele Pausen.

- Sorgen Sie für eine gute Luftzirkulation, so dass keine Stauhitze entsteht.

- Idealerweise fahren die Tiere in „ihrem" Transportkäfig, Ihr Tier sollte diesen schon vorher gut kennen und sich in ihm wohlfühlen. So vermittelt er ein Stück Zuhause, das Tier ist gut und sicher untergebracht. Auch bei Flugreisen müssen Tiere über 5 kg meist in einen Transporter.

- Wenn Ihr Tier nicht gerne reist, es sich aber nicht vermeiden lässt, ist unter Umständen die Gabe von angstlösenden Beruhigungsmitteln sinnvoll. Trotzdem: Trainieren Sie mit Ihrem Tier schon zu Hause den Aufenthalt im Transporter.

- Nehmen Sie für Ihr Tier das gewohnte Futter mit - es muss schon mit anderer Umgebung, anderem Wasser, anderen Tieren und Menschen auskommen, Sie ersparen sich und Ihrem Tier Unverträglichkeiten und zusätzlichen Stress.

- Geht die Reise ins europäische Ausland, muss Ihr Tier mindestens 21 Tage zuvor gegen Tollwut geimpft worden sein. Zum Nachweis muss ein EU-Heimtierausweis mit- geführt werden. Malta, Schweden, Irland und Großbritannien stellen noch höhere Ansprüche an die Einreise. In Italien und in Österreich ist es vorgeschrieben, in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Maulkorb für Hunde dabeizuhaben.

Um Probleme schon im Vorfeld zu vermeiden, wenden Sie sich vor Reiseantritt an die entsprechende Botschaft und erfragen Sie die Einreise- und sonstigen Bestimmungen in Ihrem Urlaubsland.

Bitte informieren Sie sich auch über andere ansteckende Tierseuchen und Erkrankungen am Zielort und in durchreisten Ländern, damit Sie die entsprechenden Schutzmaßnahmen ergreifen können.

In einigen südlichen Ländern, sogar in Süddeutschland und Österreich können Hunde sich über Zecken, Flöhe, Mücken oder Kot anderer Tiere mit gefährlichen Krankheiten infizieren.

Eine Prophylaxe besonders gegenüber Ektoparasiten ist in jedem Falle anzuraten.

Was braucht mein Tier im Urlaub? Checkliste für Auslandsreisen:

- EU-Heimtierausweis
- Versicherungsanschriften
- gewohntes Futter
- Futter und Wassernapf, bei langen Reisen griffbereit
- Decke oder Körbchen, es sei denn, der Transporter wird stattdessen akzeptiert
- Leine oder Geschirr (evtl. Maulkorb)
- Katzenklo mit gewohnter Einstreu bei Katzen und Frettchen
- Medikamente (sofern welche gebraucht werden)
- Desinfektionsmittel und kleines Verbandszeug/ Erste- Hilfe- Ausrüstung
- Spielzeug
 
  EU-Heimtierausweis  
 
 
Seit dem 01.10.2004 gelten in der Europäischen Union weitgehend einheitliche Regeln für Grenzübertritte mit Hunden, Katzen und Frettchen. Die Tiere müssen einen einheitlich gestalteten Heimtierausweis haben und dieser Ausweis muss dem Tier eindeutig zugeordnet werden können, d. h., die Tiere müssen gekennzeichnet sein. Dies kann mit einem Mikrochip oder bis 2011 übergangsweise mit einer lesbaren Tätowierung erfolgen.

Diesen Pass stellen wir Ihnen jederzeit gerne in unserer Praxis aus.

Neben Angaben zu dem Tier und seinem Besitzer muss der Ausweis den tierärztlichen Nachweis enthalten, dass das Tier über einen gültigen Impfschutz gegen Tollwut verfügt. Dies bedeutet im Fall einer Erstimpfung bei Welpen im Alter von mindestens 3 Monaten, dass diese Impfung mindestens 21 Tage vor dem Grenzübertritt durchgeführt wurde. Die Gültigkeit der Impfung ist längstens der Zeitraum, den der Impfstoffhersteller für eine Wiederholungsimpfung angibt. Andere Impfungen und Behandlungen gegen Parasiten können ebenfalls eingetragen werden.

Manche Mitgliedstaaten der EU (Großbritannien, Malta, Irland und Schweden) haben allerdings schärfere Anforderungen an den Nachweis eines Tollwutschutzes. Zusätzlich zur Kennzeichnung und Impfung wird eine Überprüfung der Impfreaktion durch einen Bluttest und der Nachweis einer prophylaktischen Parasitenbekämpfung verlangt. Genaue Informationen finden Sie auf den behördlichen Internetportalen des jeweiligen Landes.Gerne informieren wir Sie eingehend über dieses Thema & führen selbstverstänlich die geforderten Impfungen und Bluttests durch.

Kennzeichnung durch Tätowierung (für Grenzübertritte nur bis 2011 gültig!)

Die Tätowierung ist eine nur sehr schwer entfernbare und mit bloßem Auge sichtbare Kennzeichnung eines Tieres. Hier hören die Vorteile der Tätowierung leider auch schon auf. Die Durchführung einer Tätowierung ist schmerzhaft, die Buchstaben und Zahlen werden in die Unterhaut eingestochen und mit Farbe sichtbar gemacht, dazu ist eine Vollnarkose unumgänglich. Bei dunkel pigmentierter Haut ist sie oft nur sehr schwer lesbar, mit den Jahren verblasst und verwächst sie ohnehin und wird häufig unentzifferbar. Bei Frettchen wird eine
Tätowierung an der Innenseite eines Hinterbeines angebracht; lässt sich das Tier nicht auf den Rücken drehen, ist der Identitätsnachweis an der Grenze oder bei Fundtieren nur schwer möglich.

Die wesentlich stressfreiere und unkompliziertere Methode ist
die Kennzeichnung durch einen Chip


Dazu wird ein Mikrochip in der Größe eines Reiskorns auf der linken Halsseite unter die Haut implantiert, dies kann jederzeit im Rahmen der Sprechstunde und ohne Narkose erfolgen.

Der Chip enthält eine für Ihr Tier individuelle und unverwechselbare Codenummer, unter der Sie Ihren Liebling noch zusätzlich bei der TASSO registrieren können. Letzerer Service ist für Sie kostenlos und bietet Ihnen den Vorteil Ihr Tier im Falle des Verlusts deutschlandweit zu suchen.

Die Chips wandern nur sehr selten und lösen fast nie Reaktionen aus. Gerade bei Fundtieren, die sich oft nur ungern anfassen lassen, lässt sich der Chip schnell und ohne Berührung ablesen.
 
  Erste Hilfe  
 
 
Ihr Tier kommt auf einmal mit einer Wunde oder hinkend zu Ihnen zurück. Was tun?
Zunächst: Bleiben Sie ruhig.

Häufig sind verletzte Tiere ängstlich und verschreckt. Ihr Tier hat möglicherweise auch große Schmerzen, sodass es auch auf Sie, als vertraute Bezugsperson, anders reagiert und eventuell nach Ihnen beißt oder Sie kratzt. Denken Sie deshalb auch unbedingt an Ihren eigenen Schutz und ziehen Sie Ihrem verletzten Hund beispielsweise einen Maulkorb an.

Schauen Sie sich die Verletzung genauer an und entscheiden Sie, ob es einer professionellen Versorgung beim Tierarzt bedarf.

Rufen Sie bevor Sie zum Tierarzt fahren, dort an und stellen Sie sicher, dass jemand auf Sie wartet.

Sie erreichen unser Team rund um die Uhr unter Tel.:06571/96230

Wunden

- Große Wunden möglichst steril (Autoverbandskasten!) bzw. sauber (Geschirr- oder Handtuch, keine Papiertaschentücher!) abdecken.
- Die Wunde nicht ausspülen.
- Fremdkörper nicht entfernen.
- Bei hellrotem pulsierendem Blutfluss einen Druckverband anbringen (Leine, Gürtel, Krawatte ...), zügig zur Tierarztpraxis fahren. Bis dorthin das Tier möglichst ruhig halten, nicht mehr laufen lassen, nichts zu fressen geben und an der Wunde nicht schlecken lassen.

Plötzliche Lahmheiten

- Tier nicht mehr laufen lassen.
- Bein zunächst selber genauer anschauen, ob vielleicht etwas in die Fußsohle eingetreten wurde.
- Wenn möglich, die verletzte Stelle mit einem Verband gut stützen, evtl. mit Stäben oder Ähnlichem schienen und zügig zur nächsten Tierarztpraxis fahren.

Autounfall

- Tier zunächst liegen lassen und festhalten, unter Schock laufen die Tiere sonst davon!
- Versuchen Sie, das Tier zu beruhigen.
- Brett oder eine andere harte Unterlage vorsichtig unter das verletzte Tier legen, evtl. das Tier mit einer Binde / einer Decke darauf fixieren und zum nächsten Tierarzt transportieren.
- So wenig wie nur möglich bewegen.

Hitzschlag

- Zunächst Tier in den Schatten legen.
- Frische Luftzufuhr sicherstellen.
- Mit lauwarmen Wasser LANGSAM von den Pfoten aufwärts abkühlen.
- Das Tier mit nassen Handtüchern abreiben.
- Nicht zu kaltes Wasser in kleinen Portionen zu trinken geben.
- Bewusstlosen Tieren kein Wasser einflößen, höchstens die Zunge benetzen.
- Kleinere Tiere auf Kühlpads oder Gefrierakkus mit einem Handtuch dazwischen legen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, wenn Sie ein Tier in einem Auto mit geschlossenen Fenstern in der Sonne stehen sehen, die Polizei zu rufen. Selbst wenn die Außentemperatur nicht hoch ist, wird es im Auto schnell zu warm.

Schauen Sie sich die Verletzung genauer an und entscheiden Sie, ob es einer professionellen Versorgung beim Tierarzt bedarf.

Rufen Sie, bevor Sie zum Tierarzt fahren, dort an und stellen Sie sicher, dass jemand auf Sie wartet.
 
  Parasiten (Zecken)  
 
 
Zecken sind keine Insekten, sondern gehören zur Familie der Spinnentiere. Die Zecken können sich mit Widerhaken, die sich an ihrem Saugrüssel befinden, fest an der Haut des Wirtes verankern und saugen Blut, bis sie prall gefüllt sind. Außerdem scheiden sie eine Substanz ab, mit der die Anheftung noch verstärkt wird. Der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) ist die in Deutschland am häufigsten vorkommende Zeckenart. Regional können auch weitere Arten wie z. B. die Braune Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) oder die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) eine Rolle spielen.

In der Regel gibt es zwei Höhepunkte der Zeckenplage: im Frühjahr und im Herbst. Die Aktivität des Holzbocks und seine Vermehrung werden durch ein mildes Frühjahr und einen warmen Herbst verlängert. Lange Winter, ein kalter Frühling und ein heißer, trockener Sommer wirken sich dagegen hemmend auf die Zeckenpopulation aus.

Zecken kommen überall in der Natur vor und befallen Hunde z. B. bei einem Spaziergang im Wald oder beim Aufenthalt im Garten.

Zur Wirtssuche erklettern die Nymphen und adulten Zecken Kräuter, Gräser und Büsche bis etwa 1,5 m Höhe. Mit einem speziellen Organ, das im vorderen Beinpaar sitzt (sogenanntes Haller'sches Organ), erkennen sie ihren Wirt an dessen Geruch und dessen Körperwärme und hängen sich blitzschnell an. Ein Zeckenbefall lässt sich bei Tieren, die öfters in zeckenreichen Gebieten unterwegs sind, kaum vermeiden.

Normalerweise entfernen Hunde die sie befallenden Zecken durch Herauskratzen oder -beißen: Bei intensivem Zeckenbefall werden die Wirtstiere durch den Blutverlust mitunter sehr beeinträchtigt, vor allen Dingen, wenn die Parasiten an Stellen sitzen, die nicht erreicht werden können.

Darüber hinaus können Zecken folgende gefährliche Krankheiten auf Hunde übertragen:

Borreliose (Borrelia burgdorferi)
Die Bakterien werden durch Ixodes ricinus, den Holzbock, übertragen. Lahmheiten, Fieber, Appetitverlust, Erschöpfung und Lymphknotenschwellung sind häufige Symptome. Trotz antibiotischer Therapie werden oft Rückfälle beobachtet. Für Hunde existiert eine Schutzimpfung, die allerdings in ihrer Wirksamkeit umstritten ist.

Ehrlichiose (Ehrlichia phagocytophila und E. canis)
Diese Bakterien befallen die weißen Blutzellen, werden während der Blutmahlzeit der Zecke von ihr aufgenommen und dann weiter übertragen. Hauptsymptome der Erkrankung sind Fieber, Apathie, neurologische Symptome, Lahmheiten, geschwollene Gelenke, Gewichts- und Appetitverlust. Hauptverbreitungsgebiete sind: Italien, Griechenland, Frankreich, Spanien, Türkei, Portugal. In Deutschland tritt diese Erkrankung bei Hunden auf, die im Ausland waren oder importiert wurden. Dadurch wurde diese Krankheit nun auch in vereinzelte Regionen in Deutschland eingeschleppt (z. B. Englischer Garten in München, Breisgau, Kaiserstuhl).

Babesiose (Babesia canis)
Diese Blutparasiten befallen die roten Blutkörperchen. Akute Symptome sind hohes Fieber, Apathie, Appetitverlust. Im weiteren Verlauf kann es zu Durchfällen, Erbrechen, akutem Nierenversagen, neurologischen Symptomen und Atembeschwerden kommen.

Grundsätzliches zum Zeckenbefall:
Entdecken Sie an Ihrem Tier eine oder mehrere Zecken, geraten Sie bitte nicht in Panik! Entfernen Sie die Zecke komplett (z. B. mithilfe eine Zeckenzange) und mechanisch, ohne sie vorher durch Öl oder Alkohol zu töten, da Zecken im Todeskampf eher ihren Speichel in die Wunde abgeben. Töten Sie die Zecke danach durch Ertränken (in Öl) oder durch Feuer oder Zerquetschen. Wird Ihr Tier von vielen Zecken befallen, ist eine prophylaktische Abwehr sinnvoll. Bitte bedenken Sie dabei, dass nicht jedes Tier auf jeden Wirkstoff gleich reagiert.

In unserer Praxis beraten wir Sie gerne umfassend zu diesem Thema und finden ein geeignetes Präparat für Ihren Schützling.
 
  Parasiten (Flöhe)  
 
 
Nahezu jeder Hund und jede Katze wird im Laufe des Lebens einmal von Flöhen befallen. Auch reine Wohnungshaltung schützt nicht, denn selbst der Besitzer kann unbemerkt einen Floh einschleppen. Zwar hat jede Tierart einen „eigenen" Floh, diese nehmen es aber mit der Wahl ihrer Wirte nicht so genau, auch das Blut des Menschen wird nicht verschmäht. Leichter Flohbefall bleibt häufig unbemerkt, erst bei stärkerem Befall treten der typische Juckreiz und meist auch die ersten Flohbisse beim Besitzer auf. Der überwiegende Teil der Flöhe lebt nicht auf ihrem Wirt, sondern in dessen Umgebung, wo auch die Entwicklung vom Ei über mehrere Larvenstadien, die sich schließlich verpuppen, stattfindet. Aus den Puppen schlüpft schließlich die nächste Flohgeneration, die sich über ihre Opfer hermacht. Bevor ein Flohbefall entdeckt wird, haben sich die Flöhe oft schon in der Umgebung massiv vermehrt, besonders beliebt sind Teppiche, Polstermöbel und Betten.

Flöhe sind, auch bei leichtem Befall, nicht nur ein hygienisches Problem. Flohspeichel kann zu allergischen Reaktionen der Haut führen, es entsteht die sogenannte „Flohdermatitis". Weiterhin dienen Flöhe als Zwischenwirte für Bandwürmer und gelten auch als Überträger von Hautpilzerkrankungen. Beim Menschen verursachen Flohbisse stark juckende Quaddeln, meistens mehrere an einer Stelle. Sie sollten Ihr Tier daher entweder prophylaktisch gegen Flöhe geschützt oder regelmäßig auf Flohbefall kontrollieren. Dies geschieht am besten mit einem engzinkigen Kamm, mit dem das Fell besonders auf der Kruppe und im Halsbereich durchgekämmt wird. Wenn dann entweder Flöhe oder Flohkot (schwarze Krümel, die auf einem weißen Papier mit Wasser vermischt wieder blutig-rot werden) zu finden sind, ist Handeln dringend geboten.

Zur Prophylaxe und Behandlung von Flohbefall gibt es viele verschiedene Präparate unterschiedlicher Hersteller. Sie reichen von Flohhalsbändern über Puder, Sprays, Spot-Ons bis hin zu Tabletten. Welches Präparat für Ihren Liebling besonders geeignet ist, klären wir gerne telefonisch oder vor Ort mit Ihnen ab.
 
  Kastration der Katze  
 
 
Nach § 6 des Tierschutzgesetzes dürfen einem Tier ohne guten Grund keine Körperteile entfernt oder amputiert werden. Eine Ausnahme stellt die Kastration zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung dar. Weitere Ausnahmen sind medizinische Indikationen, also Erkrankungen der Geschlechtsorgane, oder Gründe, die einer weiteren Nutzung und Haltung des Tieres entgegenstehen, wie z. B. übertriebener Geschlechtstrieb.

Katzen sind mit 5 - 7 Monaten geschlechtsreif und können grundsätzlich bereits vor einem halben Jahr kastriert werden. Einziger Nachteil bei Katern: Der breite Katerkopf entwickelt sich dann nicht so ausgeprägt.

Alle Tierheime sind mit Katzen überfüllt: Durch eine Kastration tragen Sie dazu bei, die Anzahl an neuen Katzen zu begrenzen, und erhöhen für die lebenden Tieren die Chance auf ein würdiges Leben.

Bei Kätzinnen empfiehlt sich eine Kastration zur Verhinderung der Fortpflanzung vor der ersten Rolligkeit, vor allem bei Freigängerinnen; sie sind sonst meist schon gedeckt. Wohnungskatzen werden meist spätestens nach der ersten Rolligkeit kastriert, da ihr Verhalten und Gemaunze den Besitzern oft auf die Nerven geht. Außerdem erhöht sich bei unkastrierten und ungedeckten Kätzinnen die Gefahr von Eierstocksentartungen, was zu einer Dauerrolligkeit führen kann.

Bei Katern liegt die Entscheidung über den Kastrationszeitpunkt bei den Tierbesitzern. Unkastrierte Wohnungskater markieren mit ihrem unangenehm riechenden Sekret die Wohnung, spätestens dann ist im eigenen Interesse eine Kastration fällig, da dieses Verhalten ansonsten auch nach einer Kastration bestehen bleiben kann.

Unkastrierte Freigänger haben ein ungleich gefährlicheres Leben als ihre kastrierten Artgenossen. Sie tragen häufiger heftige Kämpfe aus, die mit hohem Verletzungsrisiko und der Ansteckung mit gefährlichen Krankheiten einhergehen. Außerdem streunen sie viel weiter, dadurch werden sie leichter zum Verkehrsopfer. Hinzu kommt, dass einige gefährliche Krankheiten auch beim Deckakt übertragen werden.

Der Ablauf der Operation
Eine Kastration stellt einen einschneidenden Schritt für das Leben Ihres Tieres dar und ist nicht mehr rückgängig zu machen.

Kastrationen werden grundsätzlich in Vollnarkose durchgeführt. Dazu muss Ihr Tier vor der OP nüchtern sein, um das Risiko von Narkosezwischenfällen zu verringern. Es sollte seine letzte Mahlzeit am Vorabend bekommen und darf dann nur noch Wasser zu sich nehmen.

Insgesamt sind Komplikationen bei diesem chirurgischen Eingriff sehr selten,weil wir sie schon hundertemale durchgeführt haben und unser Praxisteam über eine große Routine verfügt.

Die Kastration wird häufig auch als Sterilisation bezeichnet, was medizinisch jedoch nicht korrekt ist.

Bei Kätzinnen erfolgt ein Bauchschnitt, beide Eierstöcke werden entnommen und der Bauchschnitt wird wieder zugenäht. Ihre Katze sollte nach Möglichkeit noch einige Tage nach der Kastration im Haus bleiben, bis sie wieder „topfit" ist.
Bei Katern erfolgt lediglich ein kleiner Hautschnitt pro Hoden und die Hoden werden abgesetzt.
Über die Nachsorge nach der Operation informieren wir Sie ausführlich vor Ort.

Sollten Sie noch Fragen haben, beraten wir Sie natürlich gerne!
 
  Impfungen für Ihren Hund  
 
 
Was ist eine Impfung?
Eine aktive Impfung ist das absichtliche Einbringen eines abgetöteten oder abgeschwächten Krankheitserregers in einen Organismus. Das Ziel ist, dass sich das Immunsystem des Organismus mit der Krankheit auseinandersetzt und eine Immunität ausbildet. Das bedeutet, der Körper kann an dieser Krankheit nicht mehr oder nicht so schwer erkranken.

Können Impfungen Nebenwirkungen haben?
Die meisten Impfungen sind gut verträglich. Jedoch können v. a. bei Junghunden durchaus Fieber und Mattigkeit auftreten. Bitte teilen Sie uns mit, nach welcher Impfung welche Symptome auftraten, damit man die Impfung evtl. entsprechend anpassen kann.

Wann kann geimpft werden?
Welpen sollten ein Mindestalter von 8 Wochen bei ihrer ersten Impfung haben. Früher sollte man nicht impfen, da die mütterlichen Antikörper die gewünschte Immunantwort verhindern.

In jedem Fall sollte der Hund vor der Impfung „kerngesund" sein; optimal ist es, wenn er ca. 1 Woche vor der Impfung entwurmt oder auf Wurmbefall kontrolliert wird, dann kann sich das Immunsystem voll auf die Impfung „konzentrieren".

Warum wir dazu raten Ihren Hund zu impfen:
- Auch wenn heutzutage Krankheiten wie z.B. Tollwut recht selten geworden sind, ist es wichtig Hunde trotzdem zu impfen, denn nur die regelmäßige Impfung aller Tiere sorgt dafür, dass die entsprechenden Krankheiten selten vorkommen.
- Bei vielen Viruskrankheiten ist nach einem Krankheitsausbruch eine vollständige Heilung oft nicht mehr möglich, daher steht die frühe Erkennung, bestenfalls die Verhinderung einer Infektion im Vordergrund. Bakterielle Erkrankungen sind zwar grundsätzlich therapeutisch beeinflussbar, stellen aber wie z.B. die Leptospirose, aufgrund der Biologie des Erregers& einer möglichen Übertragung auf den Menschen eine besondere Gefahr dar.
- Ohne eine gültige Impfung ( insbesondere Tollwut) ist eine Einreise, selbst ins benachbarte "Ausland" Luxemburg, nicht gestattet.Wer mit seinem Hund ins Ausland reisen will, für den ist eine Impfung unumgänglich.(siehe auch Praxisinformationen EU- Heimtierausweis) Selbst wenn Ihr Liebling für die Zeit Ihres Urlaubs in einer Tierpension unterbringen, verlangen diese oftmals einen ausreichenden und gültigen Impfschutz.

Fazit: Die Impfung schützt Ihren Hund,andere Tier und letzlich Sie selbst vor ernsthaften Infektionskrankheiten.

Wir empfehlen Ihnen die Impfung gegen folgende Krankheiten:

Tollwut (T)
Auslöser: Rhabdovirus
Hauptüberträger: Fuchs, aber auch Mäuse, Fledermäuse und andere Tiere.
Derzeit gilt Deutschland als tollwutfrei, es wird jedoch bei jedem Grenzübertritt zusammen mit dem EU-Heimtierausweis eine gültige Tollwutimpfung verlangt. Tollwut kann auch jederzeit wieder in Deutschland auftreten. Für Reisen in Staaten wie z. B. Großbritannien und Norwegen ist auch noch ein Impftiter nachzuweisen (s. Reisebestimmungen).
Symptome: Krämpfe der Kaumuskulatur, Verhaltensveränderung, Tod.
Impfintervall: 1. Impfung mit ca. 8 - 12 Wochen, 2. Impfung vier Wochen später, Auffrischung alle zwei Jahre.

Staupe (S)
Auslöser: Morbillivirus
Vorkommen: weltweit
Hauptüberträger: andere Hunde, Marder, Stinktiere, Robben.
Staupe ist meistens eine Junghundeerkrankung, die in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Sie wird durch hohes Fieber, Durchfall, Erbrechen, teilweise durch Symptome des Atmungsapparates und der Augen gekennzeichnet. Wird das Nervensystem befallen, treten Blindheit, Muskelzittern („Ticks"), Epilepsie und andere Krankheitssymptome auf. Im Überlebensfall bleiben teilweise schwere Zahnschmelzdefekte zurück.
Impfintervall: 1. Impfung mit ca. 8 - 12 Wochen, Auffrischung nach 4 Wochen, und nach einem Jahr.

Hepatitis contagiosa canis (HCC) (infektiöse Leberentzündung der Hunde)
Auslöser: canines Adenovirus
Vorkommen: weltweit
Hauptüberträger: v. a. Hundeartige, aber auch Stinktiere und Waschbären; der Urin erkrankter Tiere bleibt über lange Zeit hinweg infektiös.
Symptome sind Fieber, allgemeine Mattigkeit, Appetitlosigkeit. Im weiteren Verlauf kommt es zu Augen- und Nasenausfluss (aus diesem Grund wurde die Krankheit früher oft mit Staupe verwechselt), Erbrechen, manchmal auch Durchfall, Schmerzen im Leberbereich und zu Hornhautdefekten („blue eye"). Teilweise tritt der Tod über Nacht ein.
Impfintervall: 1. Impfung mit ca. 8 - 12 Wochen, Auffrischung nach 4 Wochen und dann jährlich.

Parvovirose (P)
Auslöser: canines Parvovirus
Vorkommen: weltweit
Hauptüberträger: Hunde, v. a. über den Kot.
Symptome sind Fieber, allgemeine Mattigkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall. Die Anzahl der weißen Blutkörperchen nimmt stark ab. Der Tod kann bereits 24 h nach Auftreten der ersten Symptome eintreten.
Impfintervall: 1. Impfung mit ca. 8 - 12 Wochen, Auffrischung nach 4 Wochen und dann jährlich.

Leptospirose (L)
Auslöser: Leptospiren (Bakterien)
Vorkommen weltweit, viele verschiedene wirtsspezifische Serovare, auch auf den Menschen übertragbar.
Ansteckung v. a. über mit Rattenurin kontaminierte Pfützen.
Symptome sind Fieber, allgemeine Mattigkeit, Appetitlosigkeit, Bewegungsunlust, Blutungen, Gelbsucht.
Der Impfschutz hält nach derzeitigen Untersuchungen keine 12 Monate.
Impfintervall: 1. Impfung mit ca. 8 - 12 Wochen, Auffrischung nach 4 Wochen und dann jährlich.

Parainfluenza (PA) (Zwingerhustenkomplex)
Auslöser: canines Parainfluenzavirus (CPIV)
Vorkommen: weltweit, zusammen mit dem caninen Adenovirus-2 (CAV-2), dem canine Herpesvirus (CHV) und / oder canines Reovirus und dem Bakterium Bordetella bronchiseptica gehört es zum Zwingerhustenkomplex. Hunde mit starkem Kontakt zu Artgenossen und Stress sind v. a. gefährdet (Pensionen, Zwinger, Tierheime, Hundeausstellungen etc.).
Je nach Erreger kommt es zu einem trockenen oder feuchten Husten, teilweise mit Augenausfluss.
Die Erkrankung ist meist nach 14 Tagen ausgestanden, es kann jedoch eine Lungenentzündung als Komplikation auftreten.
Impfintervall: 1. Impfung mit ca. 8 - 12 Wochen, Auffrischung nach 4 Wochen und dann jährlich.

Sollten noch Fragen offen geblieben sein,wenden Sie sich vertrauensvoll an unser Praxisteam!
 
  Impfungen für Ihre Katze  
 
 
Was ist eine Impfung?
Eine aktive Impfung ist das absichtliche Einbringen eines abgetöteten oder abgeschwächten Krankheitserregers in einen Organismus. Das Ziel ist, dass sich das Immunsystem des Organismus mit der Krankheit auseinandersetzt und eine Immunität ausbildet. Das bedeutet, der Körper kann an dieser Krankheit nicht mehr oder nicht so schwer erkranken.

Können Impfungen Nebenwirkungen haben?
Die meisten Impfungen sind gut verträglich. Jedoch können v. a. bei jungen Kätzchen durchaus Fieber und Mattigkeit auftreten. Bitte teilen Sie uns mit, nach welcher Impfung welche Symptome auftraten, damit man die Impfung evtl. entsprechend anpassen kann.
In jedem Fall sollte die Katze vor der Impfung „kerngesund" sein; optimal ist es, wenn sie ca. eine Woche vor der Impfung entwurmt oder auf Wurmbefall kontrolliert wird, dann kann sich das Immunsystem voll auf die Impfung „konzentrieren".

Wir empfehlen folgende Impfungen:

Tollwut (T)
Auslöser: Rhabdovirus, Hauptüberträger: Fuchs, aber auch Mäuse, Fledermäuse und andere Tiere.
Derzeit gilt Deutschland als tollwutfrei, es wird jedoch bei jedem Grenzübertritt zusammen mit dem EU-Heimtierausweis eine gültige Tollwutimpfung verlangt. Tollwut kann auch jederzeit wieder in Deutschland auftreten. Für Reisen in Staaten wie z. B. Großbritannien und Norwegen ist auch noch ein Impftiter nachzuweisen (s. Reisebestimmungen).
Symptome: Krämpfe der Kaumuskulatur, Verhaltensveränderung, Tod.
Impfintervall: 1. Impfung mit ca. 8 - 12 Wochen, Auffrischung nach einem Jahr, danach alle zwei Jahre.

Katzenschnupfen (RC)
Auslöser: Herpes- und Caliciviren sowie Bordatellen, Clamydien und Mykoplasmen
Vorkommen: weltweit, es erkranken v. a. Katzenjunge.
Übertragung durch Katzen, mit Sekreten und Kot auch indirekt über Menschen, Futterschüsseln etc., befällt nur Katzenartige.
Symptome: Augen- und Nasenausfluss flüssig bis eitrig, Fieber, Mattigkeit, Fressunlust, Atemnot, verklebte Lidspalten mit folgender Blindheit, weitere Spätfolgen sind häufig chron. Schnupfen, ca. 80 % der erkrankten Katzen tragen die Viren ein Leben lang weiter.
Impfintervall: 1. Impfung mit ca. 8 - 12 Wochen, Auffrischung nach 4 Wochen und dann jährlich.

Katzenseuche (P)
Auslöser: felines Panleukopenie-Virus
Vorkommen weltweit, hohe Sterblichkeit bei jungen und kranken Katzen (bis zu 75 %).
Symptome: Apathie, dünnflüssiger - blutiger Durchfall mit Bauchschmerzen, Erbrechen.
Impfintervall: 1. Impfung mit ca. 8 - 12 Wochen, Auffrischung nach 4 Wochen und dann jährlich.

Leukose (L)
Auslöser: felines Leukämie-Virus (FeLV)
Vorkommen: weltweit, Ansteckung über Speichel, Kot etc. auch indirekt übertragen, mit zunehmendem Alter nimmt das Infektionsrisiko ab, deswegen werden Katzen über 8 Jahre normalerweise nicht mehr geimpft.
Symptome: treten mitunter erst Jahre nach der Infektion auf, Lustlosigkeit, Mattigkeit, Zahnfleischentzündungen, Tumore, Nierenentzündung, allgemeine Infektanfälligkeit.
Impfintervall: 1. Impfung mit ca. 8 - 12 Wochen, Auffrischung nach 4 Wochen und dann jährlich.

FIP (Feline Infektiöse Peritonitis)
Auslöser: felines Coronavirus
Vorkommen: weltweit, es ist ein in der Katze mutierter „Feldvirus", am häufigsten erkranken junge Katzen im Alter zwischen 6 Monaten und 5 Jahren oder ältere Tiere ab 14 Jahren. Symptome im Anfangsstadium: Fieber, Appetitmangel, Müdigkeit und leichte Atembeschwerden. Im zweiten Stadium treten extreme Bauchwassersucht oder Organentzündungen auf, die immer tödlich sind.
Eine Impfung ist in ihrer Wirksamkeit umstritten und nur sinnvoll, wenn die Katze noch keinen Kontakt zu Coronaviren hatte (FIP-Test).
Impfintervall: 1. Impfung mit 16 Wochen, Auffrischung nach 3 Wochen und danach jährlich über Nasentropfen.

Sollten noch Fragen offen geblieben sein,wenden Sie sich vertrauensvoll an unser Praxisteam!
 
  Impfungen für Ihr Kaninchen  
 
 
Was ist eine Impfung?
Eine aktive Impfung ist das absichtliche Einbringen eines abgetöteten oder abgeschwächten Krankheitserregers in einen Organismus. Das Ziel ist, dass sich das Immunsystem des Organismus mit der Krankheit auseinandersetzt und eine Immunität ausbildet, also an dieser Krankheit nicht mehr oder nicht so schwer erkranken kann.

Können Impfungen Nebenwirkungen haben?
Die meisten Impfungen sind gut verträglich. Jedoch können Fieber und Mattigkeit auftreten. Bitte teilen Sie uns mit, nach welcher Impfung welche Symptome auftraten, damit man die Impfung evtl. entsprechend anpassen kann.

Welche Impfungen gibt es?
Diese Auflistung stellt lediglich eine Übersicht dar:

RHD (rabbit haemorrhagic disease) oder Chinaseuche
Auslöser: Calicivirus
Vorkommen: weltweit, Sterberate je nach Virusstamm 5 - 100 %
Infektion durch Kontakt oder über Stechinsekten.
Symptome: da die Blutgerinnung gestört ist, treten überall kleine Blutergüsse auf.
Impfintervall: ab der 4. - 6. Woche, Auffrischung nach 4 Wochen, danach jährlich.

Myxomatose
Auslöser: Leporipoxvirus myxomatosis
Vorkommen: Südamerika, Australien und Mitteleuropa in Seuchenzügen
Übertragung durch direkten Kontakt oder durch Stechinsekten.
Symptome: je nach Verlauf, entweder schwellen Augenlider, Maul, Ohren und der Genitalbereich an, die Tiere sterben nach 10 - 14 Tagen, oder es treten Pusteln an diesen Stellen auf. Ein Überleben ist dann möglich, das Kaninchen trägt aber den Virus weiter in sich.
Impfintervall: ab der 4. - 6. Woche, Auffrischung nach 4 Wochen, danach mindestens halbjährlich.

Kaninchenschnupfen
Auslöser: Pasteurella multocida und Bordatella Bronchiseptica
Vorkommen: weltweit bei engen Haltungsbedingungen oder Stress, eine Impfung des Kaninchenbestandes ist eigentlich nur für Züchter und Aussteller gedacht.
Symptome: Augen- und Nasenausfluss, Atembeschwerden. Lässt sich durch Antibiotikagabe heilen.
Impfintervall: jährliche Grundimmunisierung 2-mal im Abstand von 14 Tagen vor Zuchtbeginn, danach je nach Infektionsdruck alle 4 - 6 Monate. Tragende Häsinnen im letzten Trächtigkeitsdrittel nicht impfen.

Sprechen Sie mit unserem Praxisteam, um die optimale Impfkombination für Ihr Kaninchen herauszufinden.
 
 
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